Institut
Über uns
Das GAIUS-Institut setzt sich als interdisziplinäres Forschungsinstitut für digitale Zukunftstechnologie, nachhaltige und innovative Unternehmensführung mit verschiedenen Forschungsschwerpunkten zur Bewältigung und Gestaltung aktueller digitaler Transformationsprozesse innerhalb der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft auseinander. Transformationsprozesse in der Unternehmensführung wie auch innerhalb der Unternehmensprozesse mitzugestalten und voranzutreiben sowie sie mit digitalen Technologien zu verknüpfen, steht im Fokus der Forschungsarbeit des GAIUS-Instituts.
Die Mitentwicklung von Daten-Infrastrukturplattformen, innovativen Geschäftsmodellen und digitalem Markenaufbau sowie neue Wege der Wertschöpfung in der Unternehmensführung zu finden, treiben die Forscher und Wissenschaftler des bundesweit tätigen GAIUS-Instituts an.
Standort und Historie
Das GAIUS-Institut wurde 2020 in Berlin gegründet und hat seinen Verwaltungssitz in einem traditionell nach historischem Vorbild errichteten Weberhaus in Dierhagen Dändorf an der bedeutsamen Salzstraße des Saaler Boddens des 13. bis 19. Jahrhunderts.
Tradition, gesellschaftlicher Wandel und zugleich ein der Zukunft mutig zugewandter Blick bilden die Eckpfeiler des bundesweit tätigen interdisziplinären Forschungsinstituts für digitale Zukunftstechnologie und innovative Unternehmensführung. Digitale Souveränität, Innovationsbereitschaft, Offenheit und Transparenz zu fördern, um so eine Wertschöpfung in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen, ist der Forschungsanspruch des GAIUS-Institutes. Mit seinen Forschern aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Tätigkeitsbereichen bindet es Kreativschaffende und Künstler unsere Zeit zusätzlich in alle Forschungsprojekte intensiv ein, um ihren oftmals unverfälscht klaren Blick ausreichend, insbesondere in Ethik- und Innovationsfragen, angemessen Beachtung zu schenken.
Der Name GAIUS-Institut orientiert sich an dem historisch bekannten römischen Juristen Gaius aus dem 2. Jahrhundert. Seine Arbeiten wurden nach seinem Tod zu den wichtigsten Quellen für das Römische Recht anerkannt. Er steht für Systematik und hat die bis heute in der Rechtswissenschaft grundlegende Einteilung der Rechtsnormen für Sachen, Menschen und Tiere in seinem Werk „Institutiones“ geschaffen. Für Strukturdenken und darauf aufbauende Systematiken steht auch das GAIUS-Institut. Alle Forschungsvorhaben stehen im Zeichen strukturstarker Systematiken, um höchste Aussagekraft und Präzession zu erzielen. Für die Weiterentwicklung unseres Rechtssystems ist Struktur und Systematik unabdingbar, wenn es vor allem darum geht KI, digitale Transformationen und neue Unternehmensführungsmechanismen in unsere Gesellschaft einzugliedern.
Eine klare Gliederung und Systematik bilden den eigenen Anspruch der Forscher des GAIUS-Instituts.
Institutsleitung
Das Institut wird von Prof. Dr. Risch-Kerst als geschäftsführende Gesellschafterin geleitet.
Sie ist Fachanwältin für Informationstechnologierecht und Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz. Als Honorarprofessorin lehrt sie im Wirtschafts- und IT-Recht in den Studiengängen IT- Sicherheit, Softwareentwicklung und Wirtschaftsinformatik an der Fakultät Forensik und Informatik, sowie der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen der staatlichen Hochschule Mittweida.
Sie forscht und publiziert vor allem in den Bereichen des Datenschutz-, Foto-, Bildrechts- Marken-, Kartell- & Wettbewerbsrechts, sowie des IT- Compliance für Unternehmen.
Forschungsteams
Das interdisziplinäre GAIUS-Forschungsteam setzt sich zusammen aus IT-Experten, Künstlern, Psychologen, Soziologen, Ärzten, Arbeits-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlern. Über Ihre jeweilige Expertise hinaus verfügen Sie über unterschiedliche Interessen, die für die Forschungsarbeit unabdingbar sind.
Die Interdisziplinarität zeigt sich gleichfalls im Gründerteam des GAIUS-Instituts.
Gesellschafter
Laura Clever
Kreativschaffende – Filmproduzentin – Marketing-Expertin
Laura Clever ist Gesellschafterin und ist für den kreativ wirtschaftlichen Bereich zuständig. Mit einem deutschen Diplomabschluss der „internationalen Betriebswirtschaftslehre“ sowie britischen Bachelorabschluss in „Honor of Arts“ inklusive eines Semesters an der University of Shanghai, verfügt Laura Clever über ein umfangreiches, internationales Fachwissen.
Ihre Expertise gründet sich zudem auf ihre langjährige Berufserfahrung in einem großen Automobilkonzern sowie vielen nationalen und internationalen Projekten in der Game- und Filmindustrie, für die sie bereits mehrfach international ausgezeichnet wurde.
Dr. Wolfram Risch
Arbeits- und Organisationswissenschaft, Maschinenbau
PD Dr.-Ing. habil. Wolfram Risch ist Privatdozent an der Technischen Universität in Chemnitz und Gründer der ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH, der er bis heute noch im Unternehmenskonstrukt vorsteht. Unter seiner wissenschaftlichen Leitung bearbeitete er mit seinem Wissenschaftsunternehmen Forschungs- und Pilotprojekte sowie Modellversuche, u. a. auf den Gebieten der Arbeitsgestaltung, Personal- und Organisationsentwicklung, IT-Integration, Entwicklung und Anwendung von Bildungssoftware.
Als Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten, Kuratorien und Vorständen sowie Gutachter in wissenschaftlichen Gremien gibt er bis heute seine wissenschaftliche Expertise weiter.
Als Mitgesellschafter des GAIUS-Instituts bringt er diese Erfahrungen und Strategien gewinnbringend für den interdisziplinären Wissenstransfer ein und steht für generationsübergreifenden Austausch im Management.
Peter John M. Sc.
Informations- und Telekommunikationstechnologie
Mitgründer Peter John arbeitetete während seines Studiums an einer deutschen Hochschule an internationalen Projekten für das Massachusetts-Institut für Technologie (MIT) im Bereich „BIG DATA“ mit, er ist seit über 10 Jahren als selbständiger ITK- Dienstleister hochspezialisiert im Bereich „Digital Intelligence“. Er ist u. a. für den Ausbau von Breitbandnetzen und den technischen Infrastrukturen für Carrier im Backbonenetz tätig und betreut Glasfaser „LWL“ wie auch Vectoring und Super-Vectoring-Netze verschiedener Anbieter.
Als technischer Entwickler digitaler Infrastrukturplattformen und Projektleiter individueller Programmschnittstellen, KI-Implementierung für Warenwirtschafts-, Kassen-, Sicherheitsschleusen- und Warensicherungssystemen forscht er an deren Optimierung und Leistungssteigerung.
Über uns
Das GAIUS-Institut setzt sich als interdisziplinäres Forschungsinstitut für digitale Zukunftstechnologie, nachhaltige und innovative Unternehmensführung mit verschiedenen Forschungsschwerpunkten zur Bewältigung und Gestaltung aktueller digitaler Transformationsprozesse innerhalb der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft auseinander. Transformationsprozesse in der Unternehmensführung wie auch innerhalb der Unternehmensprozesse mitzugestalten und voranzutreiben sowie sie mit digitalen Technologien zu verknüpfen, steht im Fokus der Forschungsarbeit des GAIUS-Instituts.
Die Mitentwicklung von Daten-Infrastrukturplattformen, innovativen Geschäftsmodellen und digitalem Markenaufbau sowie neue Wege der Wertschöpfung in der Unternehmensführung zu finden, treiben die Forscher und Wissenschaftler des bundesweit tätigen GAIUS-Instituts an.
Standort und Historie
Das GAIUS-Institut wurde 2020 in Berlin gegründet und hat seinen Verwaltungssitz in einem traditionell nach historischem Vorbild errichteten Weberhaus in Dierhagen Dändorf an der bedeutsamen Salzstraße des Saaler Boddens des 13. bis 19. Jahrhunderts.
Tradition, gesellschaftlicher Wandel und zugleich ein der Zukunft mutig zugewandter Blick bilden die Eckpfeiler des bundesweit tätigen interdisziplinären Forschungsinstituts für digitale Zukunftstechnologie und innovative Unternehmensführung. Digitale Souveränität, Innovationsbereitschaft, Offenheit und Transparenz zu fördern, um so eine Wertschöpfung in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen, ist der Forschungsanspruch des GAIUS-Institutes. Mit seinen Forschern aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Tätigkeitsbereichen bindet es Kreativschaffende und Künstler unsere Zeit zusätzlich in alle Forschungsprojekte intensiv ein, um ihren oftmals unverfälscht klaren Blick ausreichend, insbesondere in Ethik- und Innovationsfragen, angemessen Beachtung zu schenken.
Der Name GAIUS-Institut orientiert sich an dem historisch bekannten römischen Juristen Gaius aus dem 2. Jahrhundert. Seine Arbeiten wurden nach seinem Tod zu den wichtigsten Quellen für das Römische Recht anerkannt. Er steht für Systematik und hat die bis heute in der Rechtswissenschaft grundlegende Einteilung der Rechtsnormen für Sachen, Menschen und Tiere in seinem Werk „Institutiones“ geschaffen. Für Strukturdenken und darauf aufbauende Systematiken steht auch das GAIUS-Institut. Alle Forschungsvorhaben stehen im Zeichen strukturstarker Systematiken, um höchste Aussagekraft und Präzession zu erzielen. Für die Weiterentwicklung unseres Rechtssystems ist Struktur und Systematik unabdingbar, wenn es vor allem darum geht KI, digitale Transformationen und neue Unternehmensführungsmechanismen in unsere Gesellschaft einzugliedern.
Eine klare Gliederung und Systematik bilden den eigenen Anspruch der Forscher des GAIUS-Instituts.
Institutsleitung
Das Institut wird von Prof. Dr. Risch-Kerst als geschäftsführende Gesellschafterin geleitet.
Sie ist Fachanwältin für Informationstechnologierecht und Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz. Als Honorarprofessorin lehrt sie im Wirtschafts- und IT-Recht in den Studiengängen IT- Sicherheit, Softwareentwicklung und Wirtschaftsinformatik an der Fakultät Forensik und Informatik, sowie der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen der staatlichen Hochschule Mittweida.
Sie forscht und publiziert vor allem in den Bereichen des Datenschutz-, Foto-, Bildrechts- Marken-, Kartell- & Wettbewerbsrechts, sowie des IT- Compliance für Unternehmen.
Forschungsteams
Das interdisziplinäre GAIUS-Forschungsteam setzt sich zusammen aus IT-Experten, Künstlern, Psychologen, Soziologen, Ärzten, Arbeits-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlern. Über Ihre jeweilige Expertise hinaus verfügen Sie über unterschiedliche Interessen, die für die Forschungsarbeit unabdingbar sind.
Die Interdisziplinarität zeigt sich gleichfalls im Gründerteam des GAIUS-Instituts.
Gesellschafter
Laura Clever
Kreativschaffende – Filmproduzentin – Marketing-Expertin
Laura Clever ist Gesellschafterin und ist für den kreativ wirtschaftlichen Bereich zuständig. Mit einem deutschen Diplomabschluss der „internationalen Betriebswirtschaftslehre“ sowie britischen Bachelorabschluss in „Honor of Arts“ inklusive eines Semesters an der University of Shanghai, verfügt Laura Clever über ein umfangreiches, internationales Fachwissen.
Ihre Expertise gründet sich zudem auf ihre langjährige Berufserfahrung in einem großen Automobilkonzern sowie vielen nationalen und internationalen Projekten in der Game- und Filmindustrie, für die sie bereits mehrfach international ausgezeichnet wurde.
Dr. Wolfram Risch
Arbeits- und Organisationswissenschaft, Maschinenbau
PD Dr.-Ing. habil. Wolfram Risch ist Privatdozent an der Technischen Universität in Chemnitz und Gründer der ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH, der er bis heute noch im Unternehmenskonstrukt vorsteht. Unter seiner wissenschaftlichen Leitung bearbeitete er mit seinem Wissenschaftsunternehmen Forschungs- und Pilotprojekte sowie Modellversuche, u. a. auf den Gebieten der Arbeitsgestaltung, Personal- und Organisationsentwicklung, IT-Integration, Entwicklung und Anwendung von Bildungssoftware.
Als Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten, Kuratorien und Vorständen sowie Gutachter in wissenschaftlichen Gremien gibt er bis heute seine wissenschaftliche Expertise weiter.
Als Mitgesellschafter des GAIUS-Instituts bringt er diese Erfahrungen und Strategien gewinnbringend für den interdisziplinären Wissenstransfer ein und steht für generationsübergreifenden Austausch im Management.
Peter John M. Sc.
Informations- und Telekommunikationstechnologie
Mitgründer Peter John arbeitetete während seines Studiums an einer deutschen Hochschule an internationalen Projekten für das Massachusetts-Institut für Technologie (MIT) im Bereich „BIG DATA“ mit, er ist seit über 10 Jahren als selbständiger ITK- Dienstleister hochspezialisiert im Bereich „Digital Intelligence“. Er ist u. a. für den Ausbau von Breitbandnetzen und den technischen Infrastrukturen für Carrier im Backbonenetz tätig und betreut Glasfaser „LWL“ wie auch Vectoring und Super-Vectoring-Netze verschiedener Anbieter.
Als technischer Entwickler digitaler Infrastrukturplattformen und Projektleiter individueller Programmschnittstellen, KI-Implementierung für Warenwirtschafts-, Kassen-, Sicherheitsschleusen- und Warensicherungssystemen forscht er an deren Optimierung und Leistungssteigerung.